Freitag, 8. Juli 2011

Ein guter Chef - eine gute Chefin

Nicht jeder Chef ist für seinen Posten wirklich geeignet. Allzu lasche und gleichgültige Führung ist ebenso ungut für ein Team wie zuviel Herrschsucht. Ein idealer Vorgesetzter kümmert sich um die Belange seiner Mitarbeiter, gibt ihnen klare Vorgaben und vor allem Feedback. Diese Rückmeldungen zeigen dem Angestellten, dass die Leistung anerkannt wird. Auch wenn Fehler auftauchen und angesprochen werden. Permanente Dauerkritik und aggressives Verhalten seitens des Chefs sind auf Dauer kaum auszuhalten und machen entweder zornig oder depressiv. Ständiges Kontrollieren ist ebenfalls keine vertrauensbildende Maßnahme. Das verunsichert und sorgt eher für Fehlverhalten. Vertrauen ist besser. Sollte es doch einmal missbraucht werden, ist ein klärendes Gespräch unter vier Augen angebracht.
Besonders beliebt sind Chefs, die sich auch einmal Zeit für ein geselliges Beisammensein mit den Angestellten nehmen, mit ihnen Kaffee trinken, plaudern und vielleicht sogar Geburtstag feiern und daran denken. Alles, was ausgesendet wird, kommt auch zu einem zurück. Im anderen Fall, wo Tyrannei und Misstrauen regieren, lässt die Arbeitsleistung nach, der Unmut wächst und das Betriebsklima wird vergiftet.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen